HA – Cluster

HA – Cluster

[HA    Hochverfügbarkeit]

HA (high availability) bezeichnet die Fähigkeit eines Systems mit einer hohen Wahrscheinlichkeit den Betrieb zu gewährleisten, trotzdem eine der Komponenten ausfällt.

Auf Basis kostengünstiger Hardware werden hoch skalierbare, performante und hochverfügbare Systeme gebaut.

- definiert durch Service Levels Agreement (SLA)

- wesentliches Bewertungskriterium für IT – Services

- Redundanz kritischer Systemkomponenten

präsentation messe 21 habgbgbgg

Investition in HA-System

HA, die kostengünstige Alternative zu klassischen Storage Lösungen vermindert Ausfälle im Betriebsalltag – das rechnet sich schnell. 

Komponenten

- unterbrechungsfreie Stromversorgung

- mehrfache Netzteile 

- ECC – Speicher  

- RAID – Systeme

- Serverspiegelung

- redundante Cluster

Schlagworte

- hyper converged

- Ausfallsicherheit

- Minimierung der Ausfallzeit während Wartungsintervallen

- kostengünstig durch Einsatz von Standardkomponenten

keine teuren Service– und Garantieverlängerungen

einfaches, kostengünstiges Upgrade von Speichermöglichkeiten

Unterstützung von Storage Tiering und SSD Caching

Winter Morning

[Software Defined Storage]

schafft Flexibilität

Zusammen mit virtualisierten Servern bilden sie das Grundgerüst für das komplett per Software definierte Rechenzentrum mit weitgehend automatisierten Services.

Die Speicherung und die Verwaltung der Daten sind von der Hardware getrennt und werden als unterschiedliche Instanzen behandelt.

Die Storage- Software stellt Services wie die Orchestration, Provisionierung und Datenschnittstellen bereit und bietet automatisch arbeitende Funktionen für die Verwaltung. Sie lässt sich auf nahezu beliebiger Speicherhardware installieren und ermöglicht eine horizontale Skalierung der Ressourcen.

- Hinzufügen und Bereitstellen von Speicherressourcen nach Bedarf (der physische Speicher wird dabei zu einem Pool zusammengefasst, der sich über mehrere Systeme erstrecken und           unterschiedliche Medien wie SSDs und Festplatten umfassen kann)

- durch die Trennung von Speichersoftware und -hardware ist man in der Kaufwahl der Komponenten Hersteller   flexibel (preiswerte Standardsysteme – Server, Hypervisor)

- viele Standardaufgaben werden durch verschiedene Service Levels automatisiert  bzw. dem Anwender überlassen – das System weist den zugeschnittenen Speicher nach Performance Klassen zu       (Bsp. Speicherung Snapshot oder Duplizierung)

- Erweiterung vorhandener Storage-Infrastruktur per Scale-out

- kein Metrocluster Know How für klassische Storages nötig

- verschiedene Brandabschnitte 

- Stretchcluster über mehrere Standorte

- kein zusätzliches Know How für Storage nötig